Mittwoch, 29. Januar 2014

Was ist bei Posts in verschiedenen Sozialen Medien zu beachten?


Ich bin auf eine interessante Infografik von tobesocial gestoßen. Die Infografik gibt Tipps zur perfekten Gestaltung eines Posts in facebook, YouTube, Twitter, Google+ und Pinterest.
Die Original-Grafik ist hier zu finden: http://tobesocial.de/blog/infografik-der-perfekte-post-in-sozialen-netzwerken-posting-strategie-social-media


Mehr dazu unter http://tobesocial.de

Dienstag, 14. Januar 2014

Aktuelle Digital Statistiken

Gerade habe ich diesen interessanten Beitrag auf Slideshare entdeckt. In dieser Präsentation findet man aktuelle Statistiken zu Bevölkerung, Internetnutzung, Nutzung sozialer Medien und Mobilfunknutzung aufgegliedert nach Regionen und einzelnen Ländern. Auf jeden Fall sehr interessant für global agierende Unternehmen.



Montag, 2. Dezember 2013

Sicheres Impressum in facebook

Nach dem Redesign von facebook gab es mal wieder einige Änderungen und Unternehmen sollten mal wieder checken, ob ihr Impressum noch rechtssicher abgebildet wird.

Hier eine gute Anleitung zu einem rechtssicheren Impressum auf facebook http://allfacebook.de/policy/update-nach-designaenderungen-anleitung-zum-sicheren-facebook-impressum

Sonntag, 27. Oktober 2013

Online-Marketing in der Gastronomie

Viele lokale Restaurants vernachlässigen leider stark ihr Online- und Social-Media-Marketing. Hierdurch vergeben die Restaurants viele Chancen.

Durch ein geschicktes Online-Marketing kann vieles erreicht werden:
  • Neukundengewinnung
  • Kundenbindung / häufigere Besuche durch regelmäßige Information (z.B. über neue Gerichte, Events, Aktionen)
  • Verbesserung des Google Rankings
  • kostenloses Empfehlungsmarketing / Mund-zu-Mund-Propaganda
  • virale Verbreitung
 Ich habe hier einen sehr umfangreicher Leitfaden vom bmwfj, den ich in Slideshare gefunden habe, eingebettet:



Donnerstag, 1. August 2013

Online-Fundraisig

Was ist Fundraising?

Beim Fundraising geht es um die Beschaffung von Spendengeldern, Sachspenden, Dienstleistungen und Zeitspenden (z.B. von ehrenamtlichen Mitarbeitern) durch gemeinnützige Organisationen.
Zielgruppen sind im wesentlichen Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen und staatliche Stellen.

Der Deutsche Fundraising-Verband verwendet die nachfolgende Begriffs-Definition:
„Fundraising ist die systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten einer steuerbegünstigten Organisation, welche darauf abzielen, alle benötigten Ressourcen (Geld-, Sach- und Dienstleistungen) durch eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Ressourcenbereitsteller (Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, öffentliche Institutionen) zu möglichst geringen Kosten zu beschaffen.“ (Urselmann, Michael: Fundraising, 6. Auflage, Wiesbaden 2014)."

Gemäß der Bilanz des Helfens 2013 des Deutschen Spendenrats spenden 33,2% der deutschen Privatpersonen. Im Durchschnitt konnte man 6,5 Spenden pro Spender verzeichnen bei im Schnitt 29 Euro pro Spendenakt. Bei den Spendenzwecken überwiegen die humanitäre Hilfe mit 74,1%, gefolgt von Kultur/Denkmalpflege (7,8%), Umweltschutz (3,8%), Tierschutz (5,8%), Sonstiges (8,4%).

Welche Methoden gibt es?

Von den klassischen Fundraising-Methoden zu den Online-Fundraising-Instrumenten gibt es viele Überschneidungen und mögliche Multiplikator-Effekte. So kann z.B. ein klassisches Straßenfest über die sozialen Medien online angekündigt werden.

Beispiele für klassische Fundraising-Methoden
  • Freianzeigen in Printmedien
  • Rundfunk-/TV-Spots
  • Telefonspenden
  • Tombolas
  • Benefizgala (z.B. Ein-Herz-für-Kinder-Gala)
  • Veranstaltungen (z.B. Vernissage)
  • Straßenfeste
  • Straßen- und Haustür-Sammlung
  • Fördermitgliedschaften
  • Sachspenden
  • Patenschaften
  • Erbschafts-Marketing
  • Spenden-Mailings
  • Restgeld-Aktionen
  • Face-to-Face
  • Kontaktarbeit via Telefon
  • Großspender
  • Kooperationen mit Unternehmen
  • Payroll-Giving
  • Freiwilligen-Management
  • SMS-Spenden
Beispiele für Online-Fundraising-Instrumente
  • die eigene Website
  • Blogs
  • E-Mail-Newsletter
  • Social Media-Aktivitäten (z.B. facebook, YouTube)
  • SEO / SEA (z.B. Google Grants)
  • Display-Werbung
  • Online-Spenden-Plattformen (z.B. betterplace.org, einfachgeben.org)
  • Aktivisten-Fundraising (z.B. altruja; helpedia, spendet.org für Firmenspenden)
  • Crowdfunding (nicht auf den gemeinnützigen Bereich eingeschränkt, z.B. startnext, visionbakery)
  • Einkaufs-Plattformen (für indirektes Spenden, z.B. bildungsspender)
  • Online-Auktionen
  • Social Payment
  • Öko-Suchmaschinen (z.B. ecosia)
  • Freiwilligen-Plattformen (z.B. getterplace.org)
  • Mobile Fundraising
  • Widgets
Anbei eine Übersicht der Online-Fundraising-Instrumente mit Beispielen:


Bei Slideshare habe ich eine gute und sehr umfangreiche Präsentation zum Thema Fundraising gefunden:


Mittwoch, 3. Juli 2013

Facebook als Marketing-Instrument

Die Nutzer

Mit mittlerweile über 25 Millionen aktiven Nutzern in Deutschland (aktive Nutzer = innerhalb der letzten 30 Tage mindestens einmal auf Facebook eingeloggt) kommt man an Facebook als Marketing-Instrument nicht mehr vorbei.
Nutzer von Facebook in Deutschland bis 2013
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Doch zunächst sollte man sich über die Ziele im Klaren sein, die man mit einem eigenen Facebook-Auftritt verfolgt.

Ziele festlegen

  • Traffic steigern / mehr Besucher auf die eigene Website bringen
  • Interessenten / Neukunden gewinnen bzw. aus Sicht einer NGO neue Sponsoren gewinnen
  • Umsatz steigern
  • Kundenbindung erhöhen (z.B. über Service)
  • Produkte verbessern (z.B. durch Umfragen) 
  • Image verbessern 

Wie erstellt man eine Fanpage?

  • Auf den Link  www.facebook.com/pages/create.php klicken und die gewünschte Auswahl treffen (z.B. lokales Unternehmen, Unternehmen, Künstler oder guter Zweck)
  • Name der Fanpage überlegen und eingeben (muss einzigartig und noch nicht bei Facebook vorhanden sein, kein generischer Begriff!)
  • Profilfoto hochladen (kann auch später nachgeholt werden)
  • Infotext eingeben (Zweck der Seite und URL der Webseite wenn vorhanden)
  • Fanpage anpassen, z.B. Impressum (hier ist ein guter Link) 
  • und loslegen mit Posts

Welche Formate haben die einzelnen Bilder?


Hier habe ich eine Übersicht nicht nur für Facebook, sondern auch für weitere soziale Medien gefunden, die ich Euch nicht vorenthalten will:

The Ultimate Complete Final Social Media Sizing Cheat Sheet LunaMetrics
Brought to you by the LunaMetrics blog.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Internationalisierung

Die größten eCommerce-Länder

Diese heute von statista veröffentlichte Grafik, der eine Prognose von eMarketer für 2013 zugrunde liegt, macht richtig Lust auf Internationalisierung.


Doch was ist bei der Internationalisierung eines Online-Shops zu beachten? Ich habe hier mal eine Checkliste zusammengestellt:

Checkliste zur Internationalisierung

  • Wahl der URL: über Toplevel-Domain (z.B. www.name.de, www.name.es, www.name.cz) oder über Subdomains (z.B. de.name.co, es.name.co, cz.name.com) oder Ordner (z.B. www.name.com/de, www.name.com/es, www.name.com/cz) Alle Varianten haben Vor- und Nachteile.
  • Besucher auf den richtigen Landesshop leiten (Land/Sprache), z.B. über IP-Detection oder der Besucher muss selbst den gewünschten Shop wählen oder eine Kombination aus beidem
  • Lieferbedingungen übersetzen und prüfen
  • Versandkosten prüfen
  • Logistische Abwicklung klären 
  • Abwicklung Retouren klären
  • Prüfen, ob alle angebotenen Artikel ins jeweilige Land geliefert werden können, Ausnahmen kennzeichnen
  • Produkttexte übersetzen
  • Lieferzeit prüfen
  • AGB und Widerrufsrecht übersetzen und prüfen
  • Bestellformular anpassen (z.B. Feld für PLZ kann 4-oder 5-stellig sein, in USA erst Stadt, dann PLZ und zusätzlich das Bundesland, tlw. Familienname vor Vorname)
  • Bestätigungsmails übersetzen
  • Zahlungsmöglichkeiten an die jeweiligen Länder-Gewohnheiten anpassen
  • sonstige lokale oder kulturelle Besonderheiten prüfen
  • Kundenservice in Landessprache anbieten
  • SEO / SEA: Keywordlisten können nicht einfach übersetzt werden, sondern müssen den landesspezifischen Suchgewohnheiten/-begriffen angepasst werden. Achtung! Nicht überall ist Google die Nummer 1 bei den Suchmaschinen (z.B. ist in China Baidu der Marktführer, in Russland Yandex, die Südkoreaner nutzen Naver.com, in den USA hat Yahoo auch eine große Bedeutung)
  • Affiliate Marketing (es gibt eventuell andere Top Affiliate Marketing Anbieter)

Mittwoch, 19. Juni 2013

E-Mail-Marketing Tipps

Welche Kennzahlen sollten im E-Mail-Marketing betrachtet werden?

  • Öffnungsrate
  • CTR
  • CR
  • Abbestellquote / churn rate
  • Bestellwert / Bestellwert pro Abonnent
  • Anzahl Erhalter

Was ist beim E-Mail-Marketing zu beachten?


  • Der Absender muss klar und CI-gerecht erkennbar sein (nur Mails von Empfängern, die man kennt und denen man vertraut, werden geöffnet)
  • Zielgruppenspezifische relevante Inhalte mit Nutzen anbieten
  • Die Betreffzeile sollte kurz und prägnant sein, maximal 50 Zeichen, die wichtigsten Schlüsselworte sollten im Betreff nach vorn gestellt werden (z.B. "30% Rabatt auf Hosen" statt "Jetzt gibt es auf Hosen bei uns 30% Rabatt")
  • Achtung: Zeichen in der Betreffzeile vermeiden, auf welche die Spam-Filter ansprechen, z.B. "sexy Dessous", "$$$ Super Angebote"
  • Inhaltsverzeichnis mit Verlinkungen anbieten zur schnellen Navigation
  • Personalisierungen verwenden, z.B. persönliche Anrede "Sehr geehrte Frau Müller", ggf. auch in der Betreffzeile und nochmal im Text, auch der Wohnort kann personalisiert werden. Im B2B-Bereich besteht die Möglichkeit, den jeweiligen für den Kunden verantwortlichen Repräsentanten z.B. mit Telefondurchwahl und Foto als Absender aufzunehmen.
  • Inhaltlicher Aufbau des Newsletters von wichtig bis weniger wichtig (Pyramidenstil). Da die Aufmerksamkeit nachlässt, je weiter der Empfänger nach unten scrollt, sollten die wichtigsten Punkte oben im Newsletter stehen.
  • Gestaltung: die Breite des Newsletters sollte nicht mehr als 600 px betragen, nicht mehr als 65 Zeichen pro Zeile, die ersten ca. 5 cm nicht mit Logos oder Grafiken füllen, da diese in den Vorschaufenstern zu sehen sind, serifenlose Schrift mit mindestens 10 Punkt Schriftgröße, besser 11 oder 12 Punkt
  • Bilder erhöhen die Klickrate
  • Content: kurz und prägnant schreiben, Call-to-Action integrieren wie z.B. "zur Umfrage", "Produkt kaufen", "mehr Infos hier".
  • Auf angepasste Landingpages verlinken, damit der Kunde gleich die gewünschte Aktion durchführen kann
  • Abbestellfunktion und Impressum müssen enthalten sein
  • optimale Versandfrequenz finden (Bei zu niedriger Versandfrequenz verzichtet man auf Umsatzpotenziale, bei zu hoher Versandfrequenz riskiert man eine Erhöhung der Churn Rate). Einen guten Artikel zur Ermittlung der optimalen Versandfrequenz habe ich hier verlinkt.
  • Testen, testen, testen! (z.B. verschiedene Betreffzeilen in kleinen Teilaussendungen vor der Hauptaussendung)

Typischer Aufbau eines Newsletters




Montag, 10. Juni 2013

Facebook Edgerank


Was ist der Facebook Edgerank?

Der Edgerank ist ein Algorithmus, mit welchem facebook bestimmt, welche Nachrichten der facebook-Nutzer in seinem Newsfeed angezeigt bekommt. Hierbei ist ein "Edge" jede Aktion auf facebook, die ein Nutzer durchführt, z.B. ein Status Update, ein Like, ein Share etc. Der User soll natürlich die Nachrichten sehen, die ihn am meisten interessieren.


Welche Faktoren gehen in den Edgerank ein?

  • Affinität: bisherige Interaktion mit dem Autor des Posts, Reaktion anderer User auf den Post (Likes, Kommentare, Shares)
  • Gewicht: hier zählt die Art des Beitrags, z.B. werden Fotos und Videos höher gewichtet als einfache Texte, Shares und Kommentare haben ein höheres Gewicht als Likes und Klicks
  • Zeit: je aktueller, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Post angezeigt wird.

Wie kann man tun, damit möglichst viele Fans die Postings sehen?

  • regelmäßige Postings an die Fangemeinde
  • möglichst kurze und klar formulierte Beiträge mit max. 250 Zeichen
  • Bilder oder Videos integrieren
  • Call to Action integrieren (Was soll der Fan tun? Teilen, Liken, ...)
  • Shares und Kommentare fördern, z.B. durch relevanten Content, Fragen an die Fangemeinde stellen, auf Kommentare antworten) 
  • Zeitplan für Postings optimieren
  • Cross-Promotion: z.B. twitter-Nutzer in facebook führen
  • sponsored links nutzen
  • Targeting für Posts nutzen (z.B. Zielgruppe Frauen)

Mittwoch, 17. April 2013

Online für den guten Zweck


Online Marketing für Non-Profit-Organisationen


Es gibt für NPO / NGOs viele Möglichkeiten, im Internet bzw. in den sozialen Medien kostenlos für den guten Zweck zu werben.

Die sozialen Medien bieten zahlreiche Einsatzfelder für Non-Profit-Organisationen - von der allgemeinen Informationsarbeit über Fundraising, Mobilisierung, Freiwilligenmanagement bis hin zum Lobbying.

Google Grants

  • Google Grants ist die AdWords-Version für gemeinnützige Organisationen. Über Google Grants erhalten gemeinnützige Organisationen monatlich 10.000 USD in Form von kostenloser AdWords-Werbung. Dies entspricht einem Tagesbudget von 330 USD.
  • Mehr über das Programm und die Bedingungen hier unter www.google.de/intl/de/grants/

Blogs

  • kostenlos z.B. über Blogger oder Wordpress
  • Selbstdarstellung und Motivation
  • Transparenz über die Art der Projektarbeit und die Mittelverwendung kann geschaffen werden
  • Geschichten, die berühren (Storytelling)
  • Dialog / Finden von Partnern und Spendern

facebook

  • facebook Seite für NGO: Die Registrierung erfolgt ganz einfach, indem man unter de-de.facebook.com ganz unten auf der Einstiegsseite auf "Seite erstellen" klickt, dann "guter Zweck oder Gemeinschaft" auswählt.
  • Facebook bietet sogar eine pdf-Datei zum Download, welche Nonprofit-Organisationen Tipps gibt, wie sie das beste aus Facebook Pages herausholen können. Dieser Download ist hier zu finden:  http://dragon.ak.fbcdn.net/cfs-ak-ash4/84979/96/464310973593713-/PagesGuide_NonProfits.pdf

 Social Media Benchmarking

  • pluragraph.de bietet kostenloses Social Media Benchmarking für nicht-kommerzielle Unternehmen. Der Ranking-Faktor wird allerdings rein quantitativ berechnet nach:
    + Anzahl der Likes jeder Facebook Seite
    + Anzahl der Follower jedes Twitter-Profils
    + Anzahl derer, denen ein Profil in den VZ-Netzwerken gefällt
    + Anzahl der Personen, bei denen eine Organisation/Person in einem Kreis von Google+ ist.
    Alle Profile werden zusätzlich mit einem Pauschalwert von 50 Punkten zum Gesamtwert hinzugezählt.

Spendenplattformen

Über Online-Spenden-Plattformen können kostengünstig Fundraising-Kampagnen durchgeführt werden.
  • Betterplace.org ist laut eigenen Angaben Deutschlands größte Spenden-Plattform. 
  • Auch über helpedia kann man sich ganz einfach registrieren und eine Aktionsseite erstellen.
  • Helpdirect.org bezeichnet sich als erstes deutsches Spendenportal. Hier erfolgt eine Bewertung der Organisationen über den HelpRank. Je mehr Transparenz gegeben ist, desto höher ist der HelpRank.So gibt es z.B. für das DZI-Spendensiegel 4 Punkte, wenn eine Satzung hinterlegt ist. 1 Punkt.

Mobile

Es gibt die Möglichkeit von SMS-Spenden - auch Mobile Fundraising genannt. Ein deutscher Anbieter ist z.B. Splendino.de

Slideshare


In Slideshare können eigene Präsentationen eingestellt werden. Bei Slideshare finden sich aber auch viele Präsentationen zum Thema Social Media Marketing für NGO, hier nur ein Beispiel:

Leitfaden

Einen sehr schönen und ausführlichen Leitfaden "Social Media für NGOs" mit Tipps zur eigenen Webseite über E-Mail hin bis zu Social Media habe ich hier gefunden http://issuu.com/wurstsack/docs/ngo_leitfaden/50


Montag, 18. März 2013

Screencast über Pinterest


Zwei Fliegen mit einer Klappe


Damit meine ich, dass ich heute sowohl Screencast als auch Pinterest erkläre.

Ein Screencast ist ein Video, welches die Funktionen von einem Programm auf dem Bildschirm zeigt und mit Audio beschreibt. Ich habe hierzu Jing verwendet. Jing ist eine kostenlose Software von techsmith, mit der man Screenshots und Screencasts erstellen kann. Man kann Videos bis zu einer Länge von 5 Minuten aufnehmen. Die Software kann hier heruntergeladen werden.

Pinterest ist ein soziales Netzwerk mit sehr hohen Wachstumsraten, das es den Nutzern ermöglicht, jede Art von Bildern und Videos mit anderen Personen zu teilen und auf Pinwänden zu organisieren.

Hier ist mein Screencast zu Pinterest.








Mittwoch, 27. Februar 2013

Twitter

Heute schon gezwitschert?

  • twitter ist ein Kurznachrichtendienst, bei dem Meldungen von maximal 140 Zeichen veröffentlicht werden können
  • Es gibt ca. 3,94 Mio. Nutzer in Deutschland (Januar 2012, Comscore)
  • wenn man einem Twitterer folgt, kann man die von ihm veröffentlichten tweets lesen, folgen sich twitterer gegenseitig, bezeichnet man sie als friends
  • aufgrund der Begrenzung auf 140 Zeichen, werden Links z.B. über bit.ly verkürzt

Welche Werbemöglichkeiten gibt es auf twitter?

  • Promoted Tweets: erscheinen an oberster Stelle einer entsprechenden Suchanfrage
  • Promoted Trends: erscheinen oben in der Liste der Trending Topics
  • Promoted Accounts: werden innerhalb der Vorschläge auf der rechten Seite angezeigt

Welche Möglichkeiten des Monitoring gibt es?


  • Zu nennen sind z.B. Twinitor und Icerocket. Man kann diese Tools dazu nutzen, die für die relevanten keywords wichtigsten Twitterer zu finden. Die wichtigsten Personen haben eine große Anzahl von Followern und haben bereits viele tweets erstellt. Bei Socialbro handelt es sich um einen umfangreichen Dienst zur Analyse und Auswertung der Twitter-Community (inkl. Unfollower und Best-Time-to-Tweet).
  • Mit Hilfe von Twilert kann man sich per E-Mail Alerts schicken lassen, wenn die eigene Marke oder bestimmte keywords erwähnt werden.
  • Der Twittergrader ist ein kostenloses Tool, mit dem man die Power des eigenen twitter-Accounts mit anderen vergleichen kann. Man muss nur den username eingeben. 
  • Ein einfaches Statistik-Tool ist  TweetStats - man erhält einen Überblick z.B. über tweets pro Monat, tweet timeline, reply statistics.

Welche Automatisierungs-Tools gibt es?

  • Die Tubetooolbox ist eine Automatisierungs-Software, die es ermöglicht, bis zu 1000 Personen am Tag anzuschreiben.
  • Auch mit dem Tool Socialoomph können viele Prozesse automatisiert werden, z.B. durch das Einstellen von automatischen tweets oder zeitgesteuerte Postings.
  • Aber Vorsicht: Greyhat!

Montag, 25. Februar 2013

Werbung auf Facebook

Welche Werbemöglichkeiten gibt es auf Facebook?


  • Eine eigene Fanpage
  • Werbeanzeigen schalten (Facebook Ads)
  • Integration eines Shop-Buttons oder automatische Anbindung eines Online-Shops an Facebook

Eine Fanpage erstellen

Zur schnellen Erstellung einer professionellen eigenen Fanpage gibt es hilfreiche Tools: Hier ist z.B. Pagemodo zu nennen oder FaceitPages.

Werben auf Facebook

Facebook bietet Display-Werbeanzeigen an. Die Zielgruppe kann regional, soziodemografisch nach Alter und Geschlecht sowie nach präzisen Interessen bzw. Kategorien ausgewählt werden.
Man kann ein Tagesbudget der Kampagne festlegen. Je enger die Zielgruppe eingegrenzt ist, desto höher ist der Tausendkontaktpreis.

Es gibt eine Echtzeit-Werbeplatzbörse Facebook Exchange, die sich auch für Retargeting-Kampagnen eignet.

Verkaufen in Facebook

Auch hier gibt es Dienstleister, z.B. ECWID, mit entsprechenden Lösungen.

Montag, 18. Februar 2013

Social Media Marketing

Welche Kommunikationsformen gibt es im Social-Media-Marketing?


Hierzu gibt es ein ganz bekanntes Chart von Brian Solis und Jesse Thomas, das die Vielfalt der Kommunikationsformen aufzeigt:




Natürlich ist so ein Chart schnell überholt. Es entwickeln sich ständig neue Kommunikationsformen.

Man unterscheidet viele verschiedene Kommunikationsformen, hier eine Auswahl:
  • Social Bookmarks, z.B. delicious, Mister Wong
  • Social Commerce, z.B. brands for friends, buyvip, groupon
  • Blogs-Plattformen, z.B. Blogger, WordPress
  • Blogs, z.B. technorati
  • Social Networks, z.B. facebook, wer-kennt-wen
  • Business Networking, z.B. linked-in, xing
  • Foren, z.B. gofeminin, CHIP
  • Location, z.B. Google Places
  • Question & Answer Sites, z.B. gutefrage.net, wer-weiss-was
  • Life Castings/Lifestreams, z.B. ustream.tv, de.justin.tv
  • Reviews and Ratings
  • Location Based Services, z.B. foursquare, golocal.de
  • Micromedia, z.B. twitter
  • twitter ecosystems,z.B. bitly.com, hootsuite.com
  • Collaboration, z.B. mindmeister
  • Instant-Messaging, z.B. skype, icq
  • Video
  • Wikis, z.B. wikipedia
  • ...

Donnerstag, 7. Februar 2013

Affiliate-Marketing

Wie funktioniert Affiliate-Marketing?


  1. Der Betreiber des Online-Shops (=Merchant) startet ein Partnerprogramm in einem Affiliate-Netzwerk (z.B. zanox, affilinet, webgains)
  2. Der Affiliate meldet sich beim Affiliate-Netzwerk und dann beim Partnerprogramm an
  3. Der Affiliate baut Banner, Textlinks und/oder andere Werbemittel des Partnerprogramms auf seiner Website ein
  4. Der Internetnutzer besucht die Website des Affiliates und klickt auf das Werbemittel
  5. Der Besucher gelangt durch den Klick in den Online-Shop
  6. Der Klick des Besuchers wird an das Netzwerk übermittelt
  7. Der Besucher des Online-Shops kauft dort ein und sorgt für Umsatz, der an das Netzwerk übermittelt wird
  8. Das Netzwerk ermittelt die Provision für den Kauf und zahlt diese dem Affiliate aus
Häufige Vergütungsformen sind
  • PPS (Pay per Sale)
  • PPL (Pay per Lead)
  • PPC (Pay per Click)
Man unterscheidet Affiliate-Marketing über Netzwerke oder als privates Partnerprogramm in Eigenregie - hier die Vor- und Nachteile:

über Netzwerke in Eigenregie
Set-up-Fee muss gezahlt werden keine Set-up-Fee
Tracking-Technik ist vorhanden Tracking muss selbst implementiert werden
Verträge sind vorhanden Verträge müssen selbst erstellt werden
Provision für das Netzwerk (i.d.R. ca. 30%) keine zusätzliche Provision
Backlinks nicht SEO-relevant Backlinks sind SEO-relevant!
Zugang zu einer großen Zahl von potenziellen Partnern Partner müssen selbst akquiriert werden (personelle Ressourcen!)

Die größten Affiliate-Netzwerke sind:
  • zanox
  • affilinet
  • tradedoubler
  • belboon
  • SuperClix
  • TradeTracker
  • Webgains Deutschland
  • Commission Junction
  • Adcell
  • Daisycon

Mittwoch, 6. Februar 2013

Webanalyse-Tools

Welche Web-Analyse-Tools gibt es?


Hier sind einige Tools aufgeführt:

  • Google Analytics (kostenlos!)
  • Omniture
  • Webtrekk
  • Comscore Nedstat
  • AT Internet
  • IBM Coremetrics
  • Webtrends
  • etracker
  • econda
  • Piwik (kostenlos!)

Vergleich der kostenlosen Tools


Vorteile Google Analytics
  • bei Seiten mit hohem Traffic arbeitet Google präziser
  • die Performance ist dank des asynchronen Tracking-Codes besser
  • die interne Suche kann getrackt werden
  • Custom Reports sind mit eigenen Korrelationen möglich

Nachteile Google Analytics
  • läuft über Server in den USA
  • Datenschutzproblematik, da die Daten auf den Servern von Google bleiben


Vorteile Pivik
  • open-source, kann daher an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden
  • Programm wird auf den eigenen Rechner geladen, daher hat man volle Kontrolle über die Daten, denn die Speicherung und Auswertung erfolgt lokal
Nachteile Pivik
  • es gibt keine AdWords-Integration, alle Ziel-URLs müssen manuell getrackt werden
  • Ziele ohne Funnels
  • keine Custom Reports
  • kein Cross Domain Tracking
  • keine benutzerdefinierten Variablen
  • es gibt keine AdSense-Integration
  • keine benutzerdefinierten Variablen
  • Probleme bei High-Traffic
Fazit: für Großunternehmen ist Google Analytics besser geeignet.

Montag, 4. Februar 2013

Google ganz lokal

Google Maps

Google Maps ermöglicht es Usern, Hotels, Restaurants, Shops, Firmen, etc. lokal zu suchen und dann auf einer Landkarte verortet zu sehen.

Google Places

Bei Google Places können Unternehmen einen kostenlosen lokalen Online-Branchenbucheintrag bei Google vornehmen. Man kann Firmenname, Adresse, Fotos, Öffnungszeiten, Zahlungsmöglichkeiten etc. eingeben. Natürlich kann man auch Anzeigen schalten.
 

Google Hotpot

Dies ist das Bewertungsportal von Google. Für eine Location, z.B. ein Restaurant oder ein Hotel, können 1-5 Sterne vergeben werden sowie ein Kommentar. Positive Bewertungen verbessern das Google-Places-Ranking.

Hier ein Video dazu



Donnerstag, 31. Januar 2013

Google AdWords

Wie buche ich eine AdWords-Kampagne?


Vorab-Planung

Die Google-Struktur beginnt mit dem Konto. In diesem Konto findet man Kampagnen. Kampagnen werden unterteilt in Anzeigengruppen, in den Anzeigengruppen sind die Anzeigen zu finden.

Zunächst sollte man sich eine Struktur überlegen, wie das eigene AdWords-Konto gegliedert werden soll.

Wenn z.B. ein Unternehmen Mode, Technik und Möbel anbietet, macht es Sinn, je Warengruppe ein Konto anzulegen. Das Konto Wohnen könnte man dann z.B. unterteilen in Kampagnen für Wohntextilen und Wohnmöbel. Die Kampagne für Wohntextilien könnte man in Anzeigengruppen für Badtextilien, Gardinen, Teppiche usw unterteilen.

Für jede Anzeigengruppe sollten relevante Keywords gesucht werden, relevante Anzeigentexte überlegt und eine angepasste Landingpage erstellt werden.


Konto anlegen

Zunächst wird das Konto angelegt.

Kampagne erstellen

Nach Anlage des Kontos geht es in die Kampagnen-Erstellung. Hier muss man zunächst entscheiden, wo man die Kampagne schalten will:  für das Suchnetzwerk (nur Textanzeigen), für das Display-Netzwerk (Text- und Display-Anzeigen),  für Mobil-Geräte.
Dann wird ausgewählt, wo die Kampagne geschaltet werden soll, also z.B. in Gesamt-Deutschland oder im Radius von 50km um Frankfurt. Die entsprechenden Sprachen werden ausgewählt.
Außerdem wird das gewünschte Tagesbudget eingetragen.

Anzeigengruppe erstellen

Hier gibt man den ersten Anzeigentext und die gewünschten Keywords ein. Außerdem ein maximales CPC-Gebot für die Anzeigengruppe.
Dann kann man weitere Anzeigen für die Anzeigengruppe erstellen.



Mittwoch, 30. Januar 2013

Suchmaschinenmarketing

Was versteht man unter Suchmaschinenmarketing?


Suchmaschinenmarketing  (SEM) wird oft unterteilt in Suchmaschinenwerbung (SEA) und Suchmaschinenoptimierung (SEO), teilweise wird Suchmaschinenmarketing auch gleichgesetzt mit Suchmaschinenwerbung. Auch das Marketing über Preissuchmaschinen oder Preisvergleichsportale wird hierzu gezählt.

Wenn man von SEM spricht, spricht man von Google


Google hat eine marktbeherrschende Stellung im Bereich Suchmaschinenmarketing, wie man aus der untenstehenden Aufstellung (Stand Januar 2013), die ich einem Artikel bei seo-united.de entnommen habe, erkennen kann. Die mit * gekennzeichneten Anbieter suchen mit Google, die mit ** gekennzeichneten mit Bing.

Suchmaschine Anteil
Google 80,7%
Bing 6,2%
T-Online* 3,7%
Yahoo** 3,6%
Ask.com 2,2%
AOL Suche* 0,8%
gmx.net* 0,6%
Search.com 0,6%
MSN Live Search** 0,5%
Web.de* 0,3%

Dienstag, 29. Januar 2013

Google Webmaster Tools

Was können die Google Webmaster-Tools?

Mit den Google Webmaster Tools kann man die eigene Webseite oder den eigenen Blog analysieren.
Hierzu muss man sich ganz einfach anmelden unter: www.google.com/webmasters/tools/?hl=de

Die Blogger-Seiten werden automatisch erkannt. Wenn man eine private Webseite analysieren will, muss man unter "Website hinzufügen" klicken und die Domain eingeben. Man erhält dann eine Bestätigungsseite, die man auf den eigenen Server laden muss.

Google Webmaster Tools ist wie folgt aufgebaut:

Menüpunkt Konfiguration
  • Einstellungen
  • Sitelinks
  • URL-Parameter
  • Adressänderung

Menüpunkt Status
  • Crawling-Fehler
  • Crawling-Statistiken
  • Blockierte URLs
  • Abruf wie durch Google
  • Indexierungsstatus
  • Malware
Menüpunkt Zugriffe
  • Suchanfragen
  • Links zur eigenen Website
  • interne Links

Menüpunkt Optimierung
  • Sitemaps
  • URLs entfernen
  • HTML-Verbesserungen
  •  Content-Keywords
  • Strukturierte Daten
  • andere Ressourcen

Menüpunkt Google Labs
  • Autorenstatistiken
  • Benutzerdefinierte Suche
  • Vorschau
  • Website-Leistung